Zu den Quellen
Die Genealogie der Familie Lardori konnte aus unterschiedlichen Quellen rekonstruiert werden. Die Daten stammen vor allem aus staatlichen und kirchlichen Archiven mit ihren Fonds und Registern und aus Personenstandsregistern von Gemeinden. Ergänzt wurden die Quellen durch Fachliteratur mit Aspekten der lokalen Geschichte der Toskana. Ebenfalls durch Werke zur Heraldik sowie durch Fachinformationen der «Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft» (SHG) und dem «Atelier für Heraldik Schweiz».
Staatliche Archive
Konsultiert wurde das «Archivio di Stato di Firenze» insbesondere die darin enthaltene «Decima Granducale», der «Fondo Notarile Moderno», der «Fondo Cause Civili», der «Fondo Capitoli Compagnie Religiose soppresse da Pietro Leopoldo» sowie die «Registri dello Stato Civile di Toscana», insbesondere der Gemeinden von «Castellina in Chianti» und «Monteriggioni».
Im «Archivio di Stato di Siena» der «Fondo Manoscritti», insbesondere die darin enthaltene «Raccolta frammentaria di Stemmi» und die Publikation «Armi delle famiglie nobili di Siena» von Antonio Aurieri.
Kirchliche Archive
Konsultiert wurde das das «Archivio Arcivescovile di Siena», insbesondere die darin enthaltenen Register der Pfarreien «SS. Jacopo e Niccolò di Quercegrossa di Castelnuovo Berardenga» und «Sant’Andrea Apostolo».
Ebenfalls das «Archivio Vescovile di Fiesole», mit dem darin enthaltenen Register der Pfarrei der Kirche von «S. Maria a Spaltenna di Gaiole in Chianti».
Im «Archivio Vescovile di Colle di Val d’Elsa», die Register der Pfarrei von «S. Miniato a Fonterutoli di Castellina in Chianti», der Pfarrei der Kirche von «S. Leonino in Conio di Castellina in Chianti» sowie der Pfarrei «SS. Salvatore alla Castellina» in «Castellina in Chianti».
Bei den kirchlichen Registern handelt es sich insbesondere um die «Registri dei Battesimi», «Registri die Cresimati», «Registri dei Morti» sowie die Register der «Stati delle Anime».
Ebenfalls konsultiert wurden die «Registri dello Stato Civile» der italienischen Gemeinden von «Castellina in Chianti» (Siena), «Volterra» (Pisa), «Cogoleto» (Genova), «Varazze» (Savona), «Cisano sul Neva» (Savona) und der Einwohnerkontrolle der Schweizer Stadt «Winterthur» (Zürich).
Fachliteratur
Bei der Fachliteratur mit Aspekten der lokalen Geschichte der Toskana sind vor allem die folgenden Publikationen zu nennen: «Asciano - Museo Cassioli, Pittura senese dell’Ottocento» von Francesca Petrucci, «Famiglie, Località, Istituzioni di Siena e del suo Territorio» von Maria Ilari, «Giornale Sanese (1715-1794» von Giovanni Antonio e Pietro Pecci, «Il Valdarno Fiorentino e la Valle del Bisenzio» von Gapero Righini, sowie «Tavole cronologiche di tutti i rettori antichi e moderni delle parrocchie della diocesi di Siena sino all’anno 1872» von Giuseppe Merlotti.
Auszüge aus verschiedenen Jahrbüchern, insbesondere aus dem unternehmerischen, akademischen, medizinischen oder dem Armeebereich ermöglichten es, einzelne Berufs- und/oder Personenangaben zu ergänzen.
Für das Verständnis der Heraldik waren die Publikationen «Die Haus- und Hofmarken» von Carl Gustav Homeyer, dass «Lexikon der Heraldik» von «Gert Oswald» sowie «Wappen: Handbuch der Heraldik» von Ludwig Biewer und Eckart Henning hilfreich.
Fachinformationen
Was die Beschreibung (Blasonierung) und Reinzeichnung der eigenen Familienwappen der Familie Lardori betraf, so konnte auf das Fachwissen- und Können der «Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft» (SHG) bzw. des «Ateliers für Heraldik Schweiz» zurückgegriffen werden.

